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ITVA-Award: Viel Lob für Koenigsfilm

Beim Wettbewerb der renommierten Integrated TV & Video Association (ITVA) hat Koenigsfilm zweimal Gold und einmal Bronze geholt. Die Jury überschlägt sich fast vor Lob ob der „kinoreifen Produktionen".

ITVA-Award: Viel Lob für Koenigsfilm

„Mehr Humorvolles auf diesem Niveau bitte!“, kommentieren die Juroren den Filmbeitrag Schleiles Heim / Miete in Bar, und „der Film ist ein Genuss in diesem Genre“, heißt es zu zu Mission Millimeter. Der Film Bad Wilhelmshöhe retten reißt sie gar zu dem Urteil hin „die filmischen Mittel sind absolut überzeugend eingesetzt“.

Der 1983 gegründete Verband ITVA fördert den Einsatz audiovisueller Medien in Kommunikationsprozessen in Wirtschaft und Institution. Die Mitglieder kommen aus allen Bereichen, die Bewegtbild in der Kommunikation einsetzen: Unternehmen, Institutionen, Produzenten, Lieferanten, technische Dienstleister und Autoren. Der ITVA Award zählt zu den renommierten Preisen für Bewegtbild-Produktionen um deutschsprachigen Raum. Koenigsfilm holte dort nun zweimal Gold und einmal Silber.

Die Kommentare der Jury:

KoenigsfilmSchleiles Heim / Miete in Bar (Gold)
Koenigsfilm hat mit dem Genre „Branded Storytelling“ und Miete in Bar eine kinoreife Produktion abgeliefert, die mit Humor und cineastischen Einstellungen sowohl im Kino, als auch in Social Media hervorragend funktioniert. An der Produktion stimmt einfach alles: Das Skript ist intelligent und humorvoll, die Darsteller sind absolut überzeugend, die Bildgestaltung und der Ton sind absolut top. Mehr Humorvolles auf diesem Niveau bitte!

KoenigsfilmMission Milimeter (Bronze)
Koenigsfilm ist es einmal mehr gelungen, Wissen und Dokumentation in ein Format zu bringen, das sowohl informativ, unterhaltend aber auch als image-bildend für den Auftraggeber ist. Diese Kombination beherrscht kaum eine Film Company. Mission Millimeter ist ein Genuss in diesem Genre, zumal es in allen Kerndisziplinen Storyboard / Plot, Kamera, Regie / Postproduktion auf höchstem Niveau überzeugen konnte.

KoenigsfilmBad in Wilhelmshöhe retten (Gold)
Manchmal neigen non-profit Werbefilme zu Monologen von Verantwortungsträgern, hier aber ganz anders: Koenigsfilm lässt Geschichten von drei Besuchern des Schwimmbads erzählen und hat einmal mehr gezeigt, wie man mit einer Produktion Ziele und Apelle verdeutlicht, ohne sie herauszuposaunen. Stattdessen wurden sie in Erzählungen verpackt und dadurch emotional transportiert, aber auch inhaltlich klar verdeutlicht. Die filmischen Mittel sind absolut überzeugend eingesetzt: ruhige Bildführung, schöne Einstellungen sowohl im Weitwinkel- und im Telebereich führen zu einem visuellen Genuss, die Tonspur ist sorgfältig ausgewählt und abgemischt.

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© CPWISSEN am 07.05.2014 15:30

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