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Publishingsysteme

Vjoon K4 vereinfacht komplexe Produktionsprozesse

Automatische Integration von Drittsystemen, leichtere Lizenzverwaltung, besseres Multi-Channel-Publishing: Während sich die im April vorgestellte Version 6.4 von Vjoon K4 auf die Integration der Adobe Creative Suite 5.5 konzentrierte, sorgt nun die neue Version 6.4 R2 für spürbar mehr Flexibilität und Performance. Die Neuerungen im Einzelnen:

Vjoon K4 vereinfacht komplexe Produktionsprozesse


Flexible Lizenzverwaltung
Die License Pools erleichtern Agenturen das flexible Management von Lizenzen. Einzelne Lizenzen können nun gruppiert und zeitweise bestimmten Publikationen oder Kunden zugeordnet werden. So stehen für jeden Kunden und externen Dienstleister – zum Beispiel Übersetzer oder Lektoren – und auch für die eigenen Projektmitarbeiter ausreichend Lizenzen für das Arbeiten in Vjoon K4 zur Verfügung.

Optimiertes Multi-Channel-Publishing
Neue Automatisierungen nehmen Benutzern mehr wiederkehrende Routinearbeiten als bisher ab. Beispiel Termine: Die Ausgaben eines Projekts in den unterschiedlichen Medienformen Print, Tablet und Web müssen zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgeschlossen sein. In der neuen Version kann das Weiterschalten der verschiedenen Ausgaben automatisch und für jeden Medienkanal unabhängig erfolgen.

Standardisierte Integration von Drittsystemen
Die Funktion K4 External Task ­Dispatcher ermöglicht die prozessgesteuerte Integration von Drittsystemen wie Übersetzungssysteme oder Systeme zur Bildoptimierung/-analyse und vieles mehr. Und K4 Drop Folders automatisiert den Import von Dateien aus Ordnern. Auch die bereits seit Juni 2010 bestehende tiefe Integration mit Adobe DPS wurde weiter verbessert. Weitere Beispiele sind die Anbindungen an das Planungssystem JournalDesigner. Alle diese Anbindungen folgen bereits der Philosophie des Unified Publishing Process, dessen Standards auf die gesamte integrierte Produktionsumgebung ausgeweitet werden.

Parallel laufende InDesign Server
Nun lassen sich mehrere In Design Server parallel schalten. Üblicherweise berechnet das System zum Beispiel Vorschaubilder nacheinander. Beim Einsatz mehrerer InDesign Servern kann das System parallel und damit deutlich schneller rechnen – gerade in der heißen Produktionsendphase ein großer Vorteil.

© CPWISSEN am 07.12.2011 06:15

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