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SPK-Magazin

Stiftung Preußischer Kulturbesitz thematisiert zerstörte Kunst

MUEHLHAUSMOERS, 25.09.2013 // Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) präsentiert die überarbeitete Ausgabe des SPK-Magazins. Dessen Schwerpunktthema handelt von zerstörten Kunstwerken.

Stiftung Preußischer Kulturbesitz thematisiert zerstörte Kunst

Schon die Titelabbildung lässt Dunkles erahnen: Das Schweizweiß-Foto zeigt die Neue Abteilung der Nationalgalerie Berlin im Kronprinzenpalais der 30er Jahre. Doch die Skulpturen und Bilder der Sammlung der Moderne sind unkenntlich gemacht – denn sie wurden in der Nazizeit als entartet diffamiert oder im Krieg zerstört. So stimmt der Titel des neuen SPK-Magazin schon visuell in die Brisanz des Schwerpunktthemas „Zerstörte Vielfalt“ ein.

Auf 20 Seiten widmet sich die Redaktion der Gleichschaltung und Zerstörung von Kunst und Kultur zwischen 1933 und 1945. „Mit dieser Ausgabe beleuchten wir den Verlust der kulturellen Vielfalt in einem der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte“, erklärt Stiftungspräsident Hermann Parzinger. Das von muehlhausmoers corporate communications produzierte Magazin schlägt darüber hinaus die Brücke zum Berliner Themenjahr Zerstörte Vielfalt – Berlin 1933 – 1938 – 1945.

Das vielfach preisgekrönte SPK-Magazin erscheint im Umfang von 66 Seiten einmal jährlich im Herbst in einer deutsch- und einer englischsprachigen Ausgabe. Jede widmet sich einem Schwerpunktthema. Es richtet sich an Entscheidungsträger, Förderer und Partner der Stiftung ebenso wie an die kulturinteressierte Öffentlichkeit.

→ Weitere Informationen zum Magazin und zum kostenfreien Abo

© CPWISSEN am 25.09.2013 18:36

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