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Schweizer Wechsel

Ernst & Young gibt sein "T Magazine" von Infel zu Arnold.KircherBurkhardt

Nach einem Pitch im November 2012 entwickelt nun Arnold.KircherBurkhardt das Magazin von Ernst & Young crossmedial weiter.

Ernst & Young gibt sein T Magazine von Infel zu KircherBurkhardt

Wie Arnold.KircherBurkhardt (AKB) vernehmen lässt, entsteht für Ernst & Young gerade ein neuartiges Konzept für die integrierte Kommunikation mit den globalen Tax Leaders auf allen Kanälen. Kernstück sei eine flexible Kommunikationsplattform, deren Content sich in Form und Inhalt den Bedürfnissen der Nutzer anpasst. Das ist noch nicht allzu aussagekräftig, zumal wohl die meisten Corporate Publisher derzeit an ähnlichen Konzepten arbeiten dürften. Doch spätestens im Sommer erhält das Projekt Kontur. Dann wird die erste Ausgabe unter Regie von AKB erscheinen.

Das englischsprachige Magazin mit weltweiter Verbreitung soll jedenfalls auch künftig das Wissen zum Thema Steuern erweitern und vertiefen. Im T Magazine kommen Finanzexperten ebenso zu Wort wie Politiker und Wissenschaftler.

Es dürfte für Infel nicht ganz leicht sein, diesen verlorenen Auftrag zu ersetzen, wenngleich die Agentur mit Ernst & Young Schweiz weiter im Geschäft ist. Aktuell hat sie den 80-seitigen Geschäftsbericht produziert, kombiniert mit einer 300 Sekunden langen Video-Animation.

© CPWISSEN am 14.02.2013 10:54

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