Best Practices
Die mutigste Veröffentlichung der Bundesregierung
Y-Magazin: die Mitarbeiterzeitschrift der Bundeswehr
Das Y-Magazin erfüllt einen ernsten, klaren, vom Ministerium vorgegebenen Auftrag. Es soll den Soldatinnen und Soldaten sowie den Zivilangehörigen der Bundeswehr den politischen, militärischen und technischen Hintergrund ihres Handelns vermitteln. Das Y-Magazin möchte darüber hinaus das Ansehen der Bundeswehr verbessern, Selbstvertrauen und Selbstachtung in der Truppe stärken sowie eine positive, umfassende Motivation für alle Mitarbeiter geben. Die Kernzielgruppe des Heftes ist ebenfalls klar umrissen: Soldatinnen und Soldaten im Alter von 18 bis 35 Jahren.
Deshalb sieht das Y-Magazin aus wie eine Lifestyle-Zeitschrift. Selbst diffizile sicherheitspolitische und militärische Themen werden hier auf eine Weise aufbereitet, die der Zielgruppe angemessen ist. So entsteht eine selbstbewusste, seriöse und unterhaltende Zeitschrift klarer militärpublizistischer Ausrichtung, die nicht nur im deutschen Sprachraum ihresgleichen sucht. Über die Ressorts Politik, Streitkräfte, Technik, Gesellschaft und Panorama wird ein Themenspektrum abgedeckt, das den breiten Interessen der Zielgruppe ebenso gerecht wird wie den Kommunikationszielen des Herausgebers. Das Heft füllt den durch Politik und militärische Führung gegebenen Freiraum selbstverständlich aus und hat damit weit über den Bereich der Bundeswehr hinaus Anerkennung und Beachtung gefunden.
Das Y-Magazin ist geprägt konsequent erzählerisch gestaltet. Jede Geschichte, jede Seite ist so gestaltet, dass die Botschaften der Geschichte maximal zur Wirkung kommen können. Der Kern jeder Geschichte muss sich dabei auch alleine auf der Visualisierungsebene erfassen lassen – das ist der Anspruch. Im Vergleich zu vielen kommerziellen Zeitschriften muss das Y-Magazin mit einem extrem schlanken Bildbudget auskommen, zudem sind bei Themen zu Einsätzen und Ausrüstung der Bundeswehr auch andere Grenzen gezogen. Um aus der Not eine Tugend zu machen, arbeitet das Magazin mit überraschenden Schnitten und Perspektiven. Menschen werden, wo immer möglich, in den Vordergrund gerückt. Wo es sich anbietet, werden Illustrationen genutzt. Infografik-Elemente ergänzen das Storytelling.
Auszeichnungen
Best of Corporate Publishing
2010: Gold "Mitarbeiter"
ECON
2010: Gold
inkom Grand Prix
2010: 3. Platz
icma
2010: Silber





