Content Marketing

Nase vorn

Die Bedeutung von „Content Marketing“ wächst in den USA weiter, bereits ein Drittel der Unternehmen setzen auf solide Inhalte

Inhalt punktet in Nord Amerikas Marketing. Zu diesem Ergebnis kommt die Agentur Junta24 aus Cleveland, Ohio, im Rahmen ihrer Analyse zur Entwicklung der Marketingbudgets für "Content Marketing". Junta24 befragte bereits zum dritten Mal über 250 Budget-Verantwortliche für kleine und großen Marke. 59 Prozent der Befragten planen demnach eine Steigerung ihrer Ausgaben für inhaltegetriebenes Marketing. Nur sieben Prozent drücken auf die Kosten-Bremse. Insgesamt liegt der Content-Anteil am Gesamt-Marketing-Etat laut Umfrage inzwischen bereits bei rund 33 Prozent. Vor allem kleinere Unternehmen mit unter 99 Angestellten setzen laut Studie lieber auf Content als auf Werbebotschaften.

Auffällig ist der rege Einsatz von Web 2.0-Instrumenten zur Verbreitung der Inhalte. Während hierzulande Twitter und Co. oft noch skeptisch gesehen werden, zählen sie in den USA bereits zu den wichtigsten Marketing-Content-Kanälen. Über sie laufen fast drei Viertel der Maßnahmen. Zum Vergleich: 72 Prozent der Befragten geben an, Soziale Plattformen zu nutzen. Nur 16 Prozent produzieren regelmäßig gedruckte Newsletter.
 
Zur Studie:

 

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