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Effizienz im Corporate Reporting

Der FOX FINANCE wird verlängert

Zwei Wochen Nachspielzeit im Corporate Reporting: Der Effizienz-Award FOX FINANCE läuft jetzt bis Montag, dem 16 Juli.

FOX FINANCE

Im nunmehr vierten Jahr nach seiner Etablierung als eigenständiger Award – zuvor war der FOX FINANCE Teil des Effizienzwettbewerbs FOX AWARDS – wird der Award wieder tief in die Corporate-Reporting-Effizienz überwiegend global agierender Unternehmen, Organisationen und Stiftungen hineinleuchten.

Wegen der großen Nachfrage und auch, weil einige Printexemplare noch in der Produktion sind, wird der FOX FINANCE 2018 um zwei Wochen verlängert. Einsendeschluss ist jetzt  Montag, der 16. Juli.  Bis dahin müssen die Einreichungen online vorliegen, Belegexemplare können noch bis Mittwoch eintreffen.

Bewertet werden wie bisher Geschäfts-, CSR/Nachhaltigkeits-, Integrierte und Tätigkeitsberichte in Print und Online, dazu Videos und Filme entlang eines in Kooperation mit Roland Berger und FOX FINANCE-Initiatorin Pia Dahlem erarbeiteten Bewertungsrasters.

Auch das Studententeam des Fachbereich Design der FH Münster unter Leitung von Professor Rüdiger Quass von Deyen wird wieder bewährt präzise Arbeit leisten und die Effizienz als Produkt von Inhalt und Gestaltung bewerten. Insgesamt beteiligten sich acht qualifizierte Juroren an der Bewertung.


Kein K.o.-System innerhalb von Kategorien

Beim FOX FINANCE gibt es – wie auch bei den FOX AWARDS – kein K.o.-System innerhalb einzelner Kategorien. Messpatte ist die Zahl der zugesprochenen Punkte. Medien, die die notwendigen Punkte erreichen, erhalten demnach den adäquaten Award, unabhängig vom Abschneiden ihrer Konkurrenz in derselben Kategorie. 

Identifizierten die Juroren vor zwei Jahren noch einen Trend hin zu opulenteren digitalen Reports, begleitet von gedruckten Pendants als gesetzesrelevantes „Alibi“, so erkannten sie 2017 ein vorsichtiges Umdenken. Zwar werden deutlich mehr Ideen und Geld in Digitalauftritte investiert, doch zugleich schien das Pendel bei Print in Richtung Ausgleich zu schwingen: „Die Wahl der Verbreitungskanäle orientiert sich wieder mehr an den Bedürfnissen der Zielgruppen und nicht an denen der Digitalagenturen“, urteilt eine Jurorin.

Was mitunter noch fehle, sei „eine schnellere Orientierung, Vergleichbarkeit mit den Vorjahrespublikationen und Vermittlung von Kontinuität“, schickt Design-Profi Quass von Deyen als Anreiz für die nächste Wettbewebsrunde 2018 nach. Man darf gespannt sein.


So arbeitet die Jury


Die Auszeichnungen Gold und Silber – Honors wird nur in Ausnahmefällen vergeben – werden in einem dreistufigen Verfahren ermittelt. Nach einer ersten, internen Runde beim dapamedien Verlag prüften die beteiligten Juroren aus Praxis, Wissenschaft und Lehre die eingereichten Berichte im Rahmen einer mehrwöchigen und ausführlichen Jury-Session intensiv nach einer umfassenden Kriterienliste.

Grundsätzlich bekommen die Juroren die Berichte persönlich zugestellt. „Wir möchten so Meinungsbildungen in Gruppen vermeiden und den Juroren die nötige Zeit für eine intensive Auseinandersetzung mit den Reports bieten“, so Dahlem.

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© CPWISSEN am 02.07.2018 17:46

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