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Publishingsystem K4

Vjoon stellt neues Freigabe-Management vor

Freigabe per erhobenem Daumen: Mit der aktuellen Version 7 des Publishingsystems K4 will Hersteller Vjoon diverse Prozesse erheblich vereinfachen - mit Blick auf die Auftraggeber von Agenturen.

Vjoon stellt neues Freigabe-Management vor

Neuerungen mit Version 7 des Publishingsystems vjoon K4: Im Mitelpunkt stehen zwei neue Module, die Unternehmen, Agenturen und Verlagen für deren Content-Produktion ein intuitives Freigabe-Management per Browser bieten. Darüber hinaus enthält die neue Version Optimierungen beim Arbeiten mit Vorlagen.

Freigaben: Daumen rauf

Zielgruppe des neuen Freigabemanagements sind nicht die Profis im Verlag, sondern die eher ungeübten Kunden, die sonst selten mit dem Produktionssystem in Kontakt kommen. Für sie haben die Hersteller K4 Approval Manager und K4 Web Editor ICML Advanced entwickelt. Daumen rauf oder runter – Vorstand, Marketingleiter, Einkäufer und andere Entscheider können mit einem Klick intuitiv bestimmen, ob Layout und Inhalt den Vorgaben und Planungen entsprechen. So sind über Abteilungs- oder Firmengrenzen hinweg Inhalte mit Agenturen oder Dienstleistern effizient zu koordinieren. Freigaben werden beschleunigt, Feedbacks schneller eingeholt und somit Zeit sowie Kosten gespart.

Vorlagenelemente automatisieren

Wenn eine Agentur ein Angebot auf Basis eines bereits verwendeten Corporate Designs erstellen möchte, kann kann sie jetzt mit hinterlegten Vorlagen ein Workflow starten. Verknüpfungen zu wiederkehrenden Objekten bleiben erhalten. Diese Automatisierung spart viel Zeit in der täglichen Arbeit. Dieselben Vorteile ergeben sich auch bei wiederkehrenden Teilen eines Geschäftsberichtes, häufig verwendeten Rubriken einer Mitarbeiterzeitung oder den Produktinformationen eines Unternehmens.

Die neueste Version von vjoon K4 steht ab sofort zur Verfügung.

© CPWISSEN am 06.12.2016 14:26

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