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Publishingsysteme

Vjoon und Adobe versprechen Orientierung im Tab-Salat

Die Fragmentierung der Ausgabegeräte auch innerhalb der Zielgruppen nimmt zu, noch bevor Geschäftsmodelle entwickelt sind, die Refinanzierung versprechen. Für Corporate Publisher und herausgebende Unternehmen bedeutet das Mehraufwand in Konzeption und Programmierung - und damit Zeit und Kosten. Vjoon K4 und Adobe versprechen Abhilfe - mit Unified Publishing und der Integration von vjoon K4 mit der Adobe Digital Publishing Suite.

Vjoon und Adobe versprechen Orientierung im Tab-Salat

Zeke Koch, Director of Product Management für die Digital Publishing Suite von Adobe verspricht "effiziente Automatisierung". "Passgenaue Strategien" lautet das Credo von Andreas Schrader, CEO der vjoon GmbH.

Schnell und unkompliziert sollen sich nämlich digitale Inhalte auf iPad, Android-Tablets und anderen zukünftigen Plattformen ausgeben und Seitenformate automatisiert anpassen lassen, Anwender somit in der gesamten Produktionsumgebung von durchgängigen und effizienten Prozessen profitieren.

Konkret unterstützt werden weitgehend automatisierte Ausgaben für Tablets wie Apple iPad, Samsung Galaxy, RIM Playbook und alle auch künftigen auf Adobe AIR(TM) basierende Ausgabegeräte. Vjoon K4 übernimmt automatisiert das Umbauen der Seiten in beliebige Seitenformate und stellt beispielsweise Stile und Maßeinheiten von Millimeter in Pixel um. Auch das Aufbereiten des Magazins für den Distribution Service der Digital Publishing Suite erfolgt automatisiert in Vjoon K4. Mehr Zeit für kreative Ideen - so versprechen die Verantwortlichen dadurch. 

Der Auftraggeber lässt sich im Live-Chat einbinden

Gleichzeitig kann die Produktionsüberwachung wie gewohnt in einem zentralen Web-Client erfolgen. Passend zum gewünschten Zielformat werden die Seiten als Einzel- und Doppelseiten oder Stacks dargestellt, inklusive Statusinformationen. Mittels Haftnotizen kann der Chefredakteur, Projektmanager oder Geschäftsführer/Vorstand Kommentare und Anmerkungen hinzufügen, die von den Redakteuren oder Layoutern in Adobe InDesign oder InCopy gleichermaßen genutzt werden können - bei Bedarf auch in Form eines Live-Chats.

E-Commerce-Services ergänzen schließlich die Digital Publishing Suite und helfen beim Vermarkten der Inhalte, beispielsweise über den Apple App Store oder den Google Apps Marketplace. Online-Analyse-Werkzeuge wie Adobe SiteCatalyst sorgen für Werbeerfolgskontrolle. Corporate Publisher und herausgebende Unternehmen können so das Nutzungsverhalten untersuchen und ihre digitalen Ausgaben optimieren, um letztlich Reichweiten und eventuell angestrebte Werbeumsätze zu steigern.

K4-Kunden wie WIRED, The New Yorker, The Red Bulletin, das bulletin von Credit Suisse oder das Wandermagazin nutzen die Adobe Digital Publishing Suite bereits. Professionelle Publisher, die kommerzielle Anwendungen bereits vor Verfügbarkeit der Digital Publishing Suite einsetzen möchten, sind eingeladen, am Adobe Digital Magazine Publishing Prerelease Program teilzunehmen.

 Microsite von vjoon

© CPWISSEN 27.10.2010 10:25

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