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Multichannel-Software

Tango media tanzt mit InDesign

Das Publishingsystem Tango media kann jetzt InDesign-Dokumente einlesen und dort enthaltene Vorlagen nutzen. Das Übernehmen bestehender Projekte wird so deutlich vereinfacht.

Tango media tanzt mit InDesign

Gelegentlich denken Softwareentwickler auch an die die Bedürfnisse ihrer Anwender. Ein Beispiel liefert die Softwareschmiede MarkStein in Darmstadt. Zu ihrem Redaktionssystem Tango media, das unabhängig von Layout-Standardsoftware wie InDesign oder XPress arbeitet, bieten die Entwickler jetzt einen IDML-Filter.

„Damit können die Nutzer Dokumente aus Adobe InDesign importieren, um sie in Tango media strukturiert für einen gesicherten Workflow aufzubereiten“, verspricht MarkStein-Chef Michael Stühr. Das Ganze funktioniert auch umgekehrt: Wird - etwa von einer externen Agentur - ein InDesign-Dokument benötigt, exportieren der Filter Objekte aus Tango media heraus nach InDesign.

Vorteil: Auch in InDesign entwickelte Layout- oder Schriftvorlagen fließen dank des Filters in das Tango-System ein. Stühr: „Es erleichtert die Anlage neuer Objekte erheblich, wenn bereits Vorlagen aus InDesign existieren.“

Tango media ist ein Multi-Channel Publishing-System mit eigener Layout-Engine, das auf einer XML-Datenbasis arbeitet und daraus alle Kanäle, von App bis Zeitung, beliefern kann.

→ Siehe auch
Tango Media bringt Speziallösung fürs Corporate Reporting 
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© CPWISSEN am 09.03.2017 13:47

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