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Search Engine Optimization

So besetzt man Spitzenplätze im Google-Ranking

SEO - diese drei Buchstaben spülen gerade manchem Berater kräftig Geld in die Kasse. Das Kürzel hat der Suchmaschinenoptimierung den Ritterschlag einer anerkannten Wissenschaft verliehen. Doch bevor man viel Geld in nicht immer seriöse Leistungen investiert - hier ein heißer Tipp. Das Siegfried Vögele Institut bietet ein passables Whitepaper mit viel Information zum Thema: kostenlos.

So besetzt man Spitzenplätze im Google-Ranking

Der Leser erfährt von Whitepaper-Autor Robert Kropp nicht nur, dass sich eine Seitenoptimierung zum besseren Auffinden von Suchmaschinen in zwei Bereiche untergliedert: in sichtbare Informationen wie Texte, Bilder, Animationen, Formulare, Navigations-Menüs und Links; und in unsichtbare Informationen wie Quellcodes, Strukturen und Hierarchien. Je besser beide Informationsebenen aufeinander abgestimmt sind, desto besser fällt die Bewertung durch Google aus. 

Erläutert wird auch die neue Page Rank von Google zur Beurteilung der Webseiten-Qualität auf einer Skala von 0 bis 10. Kernaussage: Je mehr Internetseiten mit hohem Page Rank auf eine Website verlinken, desto höher deren Einstufung. 

Einfluss auf das Listing bei Google haben vor allem auch
Keywords...
...die eigene Produkte und Dienstleistungen am besten beschreiben
...von der Zielgruppe am meisten gesucht werden
...den größtmöglichen Erfolg (Absatz, Umsatz, Gewinn etc.) bringen
...geringe Werbekosten bei den Google AdWords verursachen

Die richtigen Keywords zu finden, dabei hilft die kostenfreie Keyword-Datenbank von Google AdWords und der ebenfalls kostenfreie Google Traffic Estimator, der neben dem Suchvolumen auch Informationen über Klickpreise bei der Anzeigenschaltung sowie die mögliche Zahl von Klicks, abhängig vom Tagesbudget, liefert. 

Wichtiges Thema ist - wie könnte es anders sein - der Content. Je mehr Text eine Internet-Seite liefert, desto wertvoller wird sie von Google eingestuft. Die Daumenregel: Mindestens 50 % Prozent der Seiten-Inhalte sollten Text sein, damit Google das Text-Bild-Verhältnis als optimal einstuft. Dabei geht es nicht um sinnfreies Aneinanderreihen von Keywords, sondern um qualifizierte Texte. 

Google steht auf Codes einer elaborierten Sprache
Das Whitepaper steigt noch tiefer ein und erläutert die Bedeutung eines Flesch-Werts, der anspruchsvolle, komplexe Satzstrukturen besser wertet als einfache Texte. 

Viele Erklärungen weiter, lautet letztlich das Fazit: Am Ball bleiben, Webseiten stetig um neue Unterseiten erweitern und den Webauftritt aktualisieren. Schließlich sei es wie im Sport: kein Training, kein Erfolg. 

Als Schmankerl zum Schluss stellt das Whitepaper im Überblick wichtige SEO-Tools, nicht nur von Google, sondern auch von Yahoo oder Mozilla Firefox vor, die in Sachen Backlinks und Google-Positionen auf dem Laufenden halten. 

Summa summarum: SEO-Profis mögen die Achseln zucken und nach dem Mehrwert fragen, die große digitale Restgemeinde wird garantiert neue Erkenntnisse gewinnen. Wir meinen: dafür kann man beruhigt seine Adresse hinterlassen. 

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© CPWISSEN 30.11.2011 16:58

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