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Mobile Enterprise Solution

Schaffrath medien will mit "mobio" die mobile Kommunikation neu definieren

Die Nutzung von Medien-Apps ist rückläufig. Das gilt auch für die Unternehmenskommunikation. Bis jetzt. Mit "mobio", einem Komplettpaket für Digital Publishing, will Schaffrath medien den Trend umkehren und Mobile First ganz neu definieren.

Bayer ist schon dabei
Bayer ist mit Farming's Future bereits Kunde von mobio

mobio Logo

Anbieter wie Adobe haben es bis heute nicht geschafft, Unternehmen in ihrer mobilen Kommunikation nach deren tatsächlichen Anforderungen zu unterstützen. Es klemmt bei den Sprachversionen auf der App, beim Ausspielen der Responsiven Designs auf unterschiedliche Screengrößen, bei Videos, bei den Schnittstellen aus dem Publishingsystem und an etlichen weiteren Ecken. Die Folge: Unternehmen und ihre Agenturen laufen nur mit halbem Tempo in der von ihren Kunden immer intensiver genutzten Mobile-Welt.

Das will Schaffrath medien jetzt ändern. Geschäftsführer Alexander Hornen, der das Produkt maßgeblich betreut, verspricht das Ende "für langweilige PDF-Apps, veraltete Workflows und schlechte Usability".

Deutliche Vorteile für den Vertrieb

Nach zehn Monaten Entwicklung präsentiert der Anbieter von digitalen Lösungen "mobio" (mobio.de). Als Komplettpaket für digitales Publishing richtet sich das HTML-5-basierte Mobilpaket an Unternehmen und Agenturen ebenso wie an Verlage, die mehr wollen als nur mal noch schnell eine Mobilelösung mit PDF-Dateien. mobio will die Vorteile einer Web App mit denen einer Nativen App in einer neuen Hybrid App verbinden – mit nur einem Quellcode für alle Systeme, einem Web-Kern, vielen verfügbaren Plugins und zugleich dem Zugriff auf native Funktionen.

mobio KioskKlar, mobio beherrscht alle bekannten Spielarten der mobilen Kommunikation wie Slider, Artikel oder Video im eigenen User Interface Design. Dazu das Ausspielen personalisierter und standortbasierter Inhalte sowie ein dynamisches Kiosk-Design mit statischem und Live-Content. Vor allem aber lassen sich mit mobio unterschiedlichste Content-Quellen bündeln.

Spätestens hier wird mobio für Unternehmen höchst interessant: Vertriebsmitarbeiter kommen von unterwegs an verschlüsselte Firmendaten, an die Kundendatei oder das Intranet. Sie zeigen ihren Kunden per Klick Cases – auch in Augmented Reality – oder greifen auf Preislisten zu. Alle Daten werden zentral gemanagt und sind daher auch im globalen Tagesgeschäft immer auf dem aktuellen Stand.


Bayer ist schon dabei

Die Unternehmenskommunikation profitiert von einer – auch mehrsprachigen – internen und externen Kommunikation nach neuesten Standards. Neben Videos und Bildergalerien lässt sich auch mal ein Mini-Game oder ein interaktives Quiz einbinden. Push Mails reißen aktuelle Themen an. Das Unternehmen behält die Kontrolle über seine Inhalte über die zentrale Datenhaltung und die Anbindung an das eigene CMS. Es verwaltet selbst die Zugriffsrechte und legt fest, wer wann was lesen darf. Tracking und Analyse lassen Rückschlüsse auf die Relevanz der Inhalte für die Zielgruppen zu.

Dass sich eine komplexe Lösung wie mobio kaum auf Knopfdruck installieren lässt, liegt nahe. Alexander Hornen hat das Geschäftsmodell daher als Dienstleistungspaket aus Beratung, Software und Service aufgebaut. Es beginnt bei monatlich 1.000 Euro. Hornen:

"Wir wollen gezielt Unternehmen erreichen, die eine App nicht als lästiges Anhängsel eines Printmediums sehen, sondern als eigenständigen mobilen Kosmos und neues Geschäftsmodell."

Die ersten Schritte im Markt versprechen bald größere Sprünge: Bayer ist bereits überzeugt und mit einer App im Bereich Farming's Future auf mobio.
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Haufe Lexware ist mit seinem Personalmagazin ebenfalls dabei. Und nahe liegt, dass Schaffrath medien sein eigenes Kundenmagazin KNOWS! bereits mit mobio mobilisiert hat.
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© CPWISSEN am 23.01.2017 17:11

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