Drupa baut Print-Online-Brücken mit Augmented Reality
Dass und wie Print und Internet immer mehr verschmelzen, wird ein zentrales Thema der diesjährigen Drupa sein. Passend dazu wirbt die Drupa in ihrer internationalen Marketingkampagne mit Augmented Reality.
Betrachtet der Leser mit Hilfe der Software Junaio (www.drupa.de/hilfe) via Smartphone-, Tablet- oder seiner PC-/Laptop-Kamera ein entsprechendes Bildmotiv, den sogenannten Marker, im neuen Werbeprospekt, dann startet auf dem Bildschirm eine 3D-Animation. Per Fingertouch geht es direkt auf die Drupa-Website.
Der mit Augmented Reality angereicherte Besucherprospekt, das wichtigste Werbetool zur Drupa, erscheint in zehn Sprachen (neben den wichtigsten europäischen Sprachen auch in Chinesisch, Japanisch und Russisch) und hat eine Gesamtauflage von 450.000 Exemplaren.
"Anders als durch klassische Werbeformen lässt sich mit Augemented Reality ein Dialog aufbauen", so Petra Köhler, Manager Marketing Kommunikation, einen klaren Vorteil von AR. „Diesen Vorteil nutzen wir beispielsweise mit unserem deutschen Besuchermailing, in dem wir die Empfänger spielerisch auffordern, über AR auf die drupa-Webseite zu gehen und sich dort die aktuellsten Informationen zu verschaffen“, so Köhler.
Die Vernetzung der Kanäle Print und Internet und die Aufladung einer klassischen Kampagne mit solchen Zusatzfeatures bietet in jedem Fall viel Potenzial – für Printbuyer ebenso wie für die Druckindustrie und die Druckdienstleister.
© CPWISSEN 01.02.2012 11:00







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