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Magische Zahl 393

RAG realisiert ihren Geschäftsbericht erneut mit Bissinger plus

Die RAG-Stiftung präsentiert ihren Geschäftsbericht 2016: Aufgefrischt und aufgeräumt schafft er neue Rahmen für Storytelling.

Bissinger RAG

Gleich zu Anfang macht die zunächst rätselhafte Zahl „393“, das zentrale Element des Covers, mit einem Sternchen neugierig. Es ist die „Zahl des Jahres“: In diesem Berichtsjahr bezeichnet sie den erwirtschafteten Jahreserfolg von 393 Millionen Euro.

rag bissingerDie 2007 gegründete RAG-Stiftung sichert die sozialverträgliche Beendigung des subventionierten Steinkohlenbergbaus der RAG zum Ende des Jahres 2018. Darüber hinaus wird sie Verpflichtungen der RAG ab 2019 übernehmen. Die Mittel dazu erhält sie aus Beteiligungs- und Kapitalerträgen.

Die Stiftung präsentiert ihre Arbeit in einer klaren Magazin-Struktur mit vielen Zusatzinfos in der Marginalspalte. Eine Besonderheit: Im hervorgehobenen Diagonal-Layout präsentiert sich das Programm „Glückauf Zukunft!“, mit dem die Stiftung und ihre Partner die Schlussphase des Steinkohlenbergbaus bis 2018 würdigen. Integriert in diesen Berichtsteil sind ein Rückblick auf das Zukunftsforum 2016 der Stiftung und – im diagonalen Klapper – die Kernpunkte der von ihr beauftragten Zukunftsstudie für das Ruhrgebiet: „Das Schicksalsjahrzehnt“.

In Reportagen und Berichten werden zudem die zahlreichen Förderprojekte der Stiftung mit ihrer menschlichen Dimension erlebbar. Nicht zuletzt besticht der Geschäftsbericht durch großformatige, ausklappbare Infografiken. 

Der Geschäftsbericht umfasst 100 Seiten und erscheint in einer deutschen Auflage von 600 Exemplaren. Der englische Bericht steht den Lesern als Online-PDF zur Verfügung. Bissinger plus realisiert die Geschäftsberichte der RAG-Stiftung seit 2013.

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© CPWISSEN am 10.07.2017 11:59

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