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Luzerner Zeitung: „Interne Postillen sind beliebt“

Wer ernsthaft Print für tot erklärt, kennt die Schweiz nicht. Dort werden so viele Mitarbeitermagazine gedruckt wie noch nie, wie die Luzerner Zeitung und der Fachverband Perikom feststellen.

Luzerner Zeitung: „Interne Postillen sind beliebt“

Die Luzerner Zeitung nimmt sich die Mitarbeiterzeitungen und -Magazine von Schweizer und internationalen Unternehmen vor und kommt zu dem Schluss: „Die Personalzeitung hat nicht ausgedient“.

Aufhänger ist eine Untersuchung der Perikom, des Schweizer Fachverbands für Personalmanagement und interne Kommunikation. Der Verband hat hundert Unternehmen zum Thema befragt, mit dem Ergebnis: Auch wenn Firmen auf digitale Kommunikation setzen, so drucken sechs von zehn Unternehmen parallel eine Mitarbeiterpublikation. In den meisten Fällen erscheinen vier Ausgaben pro Jahr.

Der Journalist Maurizio Minetti hat nachrecherchiert, bietet in seinem Artikel einen interessanten Marktüberblick und kommt dabei zu einer weiteren Erkenntnis: Viele Firmen sind stolz darauf, ihre Zeitschriften den Mitarbeitern und Pensionären nach Hause zu schicken. Die Post wird’s freuen.
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Foto: Luzerner Zeitung / Boris Bürgisser

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© CPWISSEN am 16.03.2017 09:02

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