Verband Privater Bauherren und "HÄUSER" bauen jetzt gemeinsam
Neue Wege: Üblicherweise geben Verbände selbst Magazine heraus. Der Verband Privater Bauherren wagt nun den umgekehrten Weg und begibt sich unter das Dach des Architektur-Magazins "HAUSER".
Das Architektur-Magazin HÄUSER und der Verband Privater Bauherren, Deutschlands größter und ältester Verband dieser Art, bündeln ihre Beratungskompetenz. Ab sofort erhalten HÄUSER-Leser sowie User der HÄUSER-iPad-App einen Nachlass von 50 Euro auf die Einstiegspakete des Verbands. Neumitglieder des VPB profitieren von speziellen Abo-Konditionen des Architekturmagazins. HÄUSER baut damit seine langjährige redaktionelle Zusammenarbeit mit dem VPB auch in Sachen Marketing weiter aus.
In der aktuellen Ausgabe beantwortet VPB-Präsident Thomas Penningh Bauherrenfragen – von der Zusammenarbeit mit Architekten über Kostenkontrolle bis hin zum Schutz vor Pleiten, Pfusch und Pannen. Zudem berichten frische Eigenheimbesitzer über ihre Erfahrungen mit Architekten und über ihre Erkenntnisse aus der Bauphase. „Der Bau des Eigenheims ist ein so komplexes Unterfangen, dass es an ein Wunder grenzte, wenn alles glattginge“ erklärt Chefredakteur Wolfgang Nagel. „Andererseits können Bauherren vieles tun, um bestimmte Pannen zu vermeiden."
Von der Win-Win-Situation profitieren der herausgebende Verlag G+J Exclusive & Living und der Verband gleichermaßen: Der Verlag erhält etwa 15.000 Adressen potenzieller Leser pro Jahr und der Verband eine größere Reichweite für seine Berater-Angebote.
© CPWISSEN 09.01.2012 14:53







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