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Interne Kommunikation

K+S landet "Scoop" mit KircherBurkhardt

Ein Leser, der seine eigene Zeitung selber liest, die ihn beim Lesen zeigt: Der weltweit führende Salz- und Düngemittelhersteller K+S, Kassel, nennt seine internationale Mitarbeiterzeitung „Scoop“.

K+S landet
Fünfmal Scoop: Die Zeitung erscheint in fünf Sprachversionen.

Schon das Titelbild scheint ein Scoop: Der darauf abgebildete Mann liest seine eigene Zeitung selber, die ihn beim Lesen seiner Zeitung zeigt. Treffender lässt sich das Thema Mitarbeiterkommunikation kaum visualisieren. 

Scoop, die neue Mitarbeiterzeitung des Kasseler Düngemittel- und Salzproduzenten K+S, versucht mit klaren Aussagen ein „Wir“-Gefühl unter den weltweit rund 14.000 Mitarbeitern zu erzeugen. Die 32-seitige Zeitung im Tabloid-Format erscheint quartalsweise in fünf Sprachausgaben in einer Gesamtauflage von 23.500 Exemplaren. Mit ihrem Namen verweist sie allerdings nicht nur auf journalistische Sensationen, sondern auch in die Welt der Bergleute: Als "Scoop" wird international ein unter Tage eingesetztes schweres Transportfahrzeug bezeichnet.

Kürze und Klarheit hat sich die Redaktion auf die Fahnen geschrieben. Das Blatt, das mit neuem Namen und in neuem Layout und Leseführung erscheint, informiert über Entwicklungen und Wissenswertes im Unternehmen, gibt Hintergrundinformationen über die Wirkung der verschiedenen Produkte von K+S und eröffnet Einblicke in die kulturelle Vielfalt des Unternehmens sowie der Belegschaft. Nach einer Reihe von Akquisitionen arbeiten inzwischen etwa dreißig Prozent der Belegschaft außerhalb Deutschlands.

Konzipiert und produziert wird Scoop bei KircherBurkhardt in enger Zusammenarbeit mit der Kommunikationsabteilung von K+S. Die Berliner Corporate Publisher hatten den Pitch um die Mitarbeiterzeitung gewonnen und das bestehende Blatt komplett neu konzipiert. 

© CPWISSEN 12.01.2012 08:53

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