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Native Advertising

Warum Norwegian Cruise Line auf Print setzt

Der Burda-Vermarkter BCN kann aktuell für den Kreuzfahrtanbieter Norwegian Cruise Line (NCL) den zweiten Flight einer Native-Advertinsing-Kampagne umsetzen und folgert aus dem ersten Flight: Print wirkt.

Ein Argument für die Verlängerung der Kampagne: die Zahlen aus einer verlagsinternen Marktforschung, die die erste Kampagne im Frühjahr diesen Jahres begleitete. Demnach förderte sie Sympathie, Image und Kaufbereitschaft. Die Befragten erinnerten sich an die NCL-Werbung in Zeitschriften. Mehrfachkontakte steigerten dabei die gestützte Markenbekanntheit. Print wirkt im Werbemix – diesen Schluss zieht BCN aus den Zahlen. Julia-Christin Wiencke, Director Marketing Europe NCL:

"Printmarken haben eine besondere Glaubwürdigkeit und sprechen die hochwertige Zielgruppe an, die zu uns passt. Deshalb haben wir uns für Magazinwerbung als elementaren Bestandteil der Kampagne entschieden." NCL Anzeige in

Die Native-Kampagne läuft in Focus, Bunte und Freundin mit dem Ziel, NCL im sogenannten "Premium All Inclusive"-Segment zu positionieren. Dieses schließt Getränke und Trinkgelder im Reisepreis ein und bietet neben verschiedenen Dinner-Möglichkeiten auch Broadway-Entertainment und weitere Aktivitäten.

Im Native-Konzept verknüpft BCN jeweils einen USP mit thematisch passenden Umfeldern der Magazinmarken. Die Content Ads sind auf Titel und Rubriken von Focus, Freundin und Bunte zugeschnitten. In Focus erscheint die Anzeige unter dem Label "Focus Tipp" neben den passenden Reise-, Genuss-, Wohlfühl- und Entertainment-Themen im Charakter einer Empfehlung.

Native Ads begleiteten die Kampagne digital, beispielsweise mit dem Test "Welcher Kreuzfahrttyp sind Sie?"

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© CPWISSEN am 19.11.2018 12:16

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