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Kooperation

Kirchhoff Consult steigt mit Medienwerft in die Social Media Investor Relations ein

Gemeinsam bieten Kirchhoff Consult und Medienwerft, Agentur für digitale Medien und Kommunikation, jetzt maßgeschneiderte Full-Service-Lösungen für börsennotierte Unternehmen an.

Kirchhoff bietet Social Meda IR

Kirchhoff Consult, bisher eher der konservativen Riege im Reporting zuzurechnen, sieht neue Wachstumschancen bei Social Media Investor Relations (SMIR). Auch Klaus Rainer Kirchhoff, Vorstandsvorsitzender der Kirchhoff Consult AG, glaubt inzwischen, dass Social Media "ein positives Umfeld für die Entwicklung der Marktkapitalisierung von Unternehmen" schaffen kann und sah sich nach kompetenter Unterstützung um.

Zusammen mit der Hamburger Digitalagentur Medienwerft bietet man jetzt das komplette Social-Media-Paket für die Investor Relations an: strategische Beratung, Zielgruppenanalyse, das Einrichten, Betreuen und Überwachen von Profilen sowie das Erstellen und Verbreiten von Content, Social Media Advertising, Monitoring und Listening, Community Management und Krisenkommunikation in den Social Media an. Nicht zu vergessen, das Auswerten von Statistiken.  

Jedes dritte Unternehmen nutzt Social Media für IR

Nach Angaben des Deutschen Investor Relations Verbands (DIRK) nutzt bereits jedes dritte Unternehmen in der DACH-Region Soziale Netzwerke wie Facebook, Xing oder LinkedIn für IR-Zwecke. Mehr als 60 Prozent dieser Unternehmen sind mit der Nutzung solcher Innovativer Kommunikationstechnologien (IKT) allgemein zufrieden. Ein etwa gleich hoher Anteil hält das Kosten-Nutzen-Verhältnis für angemessen und stellt eine erhöhte Wirksamkeit der IR-Arbeit durch IKT fest.

Zu einem ähnlichen Schluss kommt auch der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Demnach erreichen 76 Prozent der Unternehmen mindestens die Hälfte der Ziele, die sie sich zum Beispiel in Bezug auf die Steigerung ihrer Bekanntheit, die Gewinnung neuer Kunden oder die Verbesserung ihres Images durch Social Media gesteckt haben.

Laut DIRK sind drei von vier Unternehmen allgemein der Meinung, dass IKT wie Social Media grundsätzlich für die IR-Arbeit geeignet sind und ihre Bedeutung für IR-Aktivitäten zunehmen wird. Das deckt sich mit den Umfragen des Bitkom, wonach 38 Prozent bis zum Jahr 2022 mehr Geld für Social Media ausgeben wollen. Damit investieren diese Unternehmen auch in die Ansprache künftiger Zielgruppen: Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft der Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) haben im Jahr 2016 knapp 77 Prozent der Millenials im Alter von 18 bis 35 Jahren mehrmals in der Woche Social Media genutzt.

Investoren, Finanzjournalisten und Analysten von morgen dürften also sehr affin für Social Media in der Investor Relations sein, schließt man bei Kirchhoff Consult daraus.  

© CPWISSEN am 30.11.2017 11:39

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