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Mit Firstbird

Recruiting geht jetzt auch via Slack

Sie brachten das Recruiting aufs Handy. Jetzt docken sie am Unternehmens-Messenger Slack an – und versprechen neue Zugkraft. Die Macher des Wiener Start ups Firstbird.

Slack trifft Firstbird

Slack zählt mit mehr als vier Millionen Nutzern täglich zu den führenden unternehmens-internen Instant-Messaging-Diensten. In definierten Team-Channels tauscht man unter Ausschluss der Öffentlichkeit webbasiert schnell und unkompliziert Projektinformationen oder Dokumente – und künftig auch Jobangebote, sofern Slack mit dem Firstbird Mitarbeiterempfehlungsprogramm integriert ist. Dem erst Anfang 2013 in Wien gegründeten Start up Firstbird haben sich bereits über 1.500 Unternehmen angeschlossen. Darunter auch Bertelsmann.

Mitarbeiter mit Firstbird Account erfahren künftig direkt über ihren Slack Messenger, nach welchen Talenten ihr Arbeitgeber gerade sucht. Sie können nun selbst potenzielle Kandidaten mit persönlichen Empfehlungen vorschlagen oder das Angebot in ihren sozialen Netzwerken posten und damit in die Rolle des Markenbotschafters schlüpfen. 

Die Slack-Integration ist für Firstbird-User in allen Paketen, inklusive der Free-Version, verfügbar. 

© CPWISSEN am 03.03.2017 15:35

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