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Auf dem Facebook-Messenger

MLP trainiert den Finn-Bot

MLP will seine Finanzdienstleistung mit einem Chatbot breiter vermarkten. Thomas Freese, Leiter Kundenmanagement bei MLP, beantwortet erste Fragen.

MLP trainiert den Finn-Bot
Thomas Freese, Foto: LinkedIn

Herr Freese, ab wann und warum will MLP künftig einen Chatbot einsetzen? 

Unser erster eigener Chatbot, an dessen Einführung wir gerade arbeiten, gibt Nutzern eine Einführung in das Thema Berufsunfähigkeitsabsicherung (BU) und beantwortet ihnen erste Fragen. So kommen wir online mit Interessenten in Kontakt und bieten grundlegende Informationen zu diesem vielschichtigen Thema schnell und unkompliziert an. Sobald es komplexer wird, übernimmt der Berater.

Über welche Kanäle bietet MLP diesen Chatbot an? 

Unser Finn-Bot – er ist ja noch in der Erprobungsphase – läuft auf dem Facebook-Messenger. 

Wie intelligent ist er schon, der Finn-Bot?

Dieser Chatbot ist für uns ein erstes Vortasten in den Bereich Machine Learning. Allerdings verlassen wir uns nicht nur darauf, dass der Bot allein aus der Interaktion mit Nutzern dazulernt. Zusätzlich fließen unter anderem auch Erfahrungen der MLP-Berater ein. Generelles Ziel ist, dass Finn-Bot für die Bedeutung der BU sensibilisiert und Basiswissen vermittelt. Für die individuelle Beratung und den Versicherungsabschluss ist weiterhin der Berater vor Ort zuständig.

 

© CPWISSEN am 05.03.2018 18:33

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