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Interne Kommunikation

Signum will mit MediaMyne und Digital Signage Non-Desk-Mitarbeiter erreichen

Digital Signage bietet durch den Einsatz von Großbildschirmen neue Möglichkeiten in der Internen Kommunikation.

Signum und Mediamyne kooperieren

Signum-Geschäftsführer Udo Kessler (mitte) bei der Vertragsunterzeichnung in Amersfoort mit MediaMyne-Gründer Franz Schrandt (rechts)
und Country Manager Deutschland Philipp Neuefeind.
 

Das niederländische Software-Unternehmen MediaMyne ist auf Digital Signage in der Internen Kommunikation spezialisiert. Gemeinsam will es mit Signum communication das Thema in Deutschland voranbringen. "Signum communication liefert aufgrund der über 20-jährigen Erfahrung im Feld der internen Kommunikation wertvollen Input zu den Anforderungen des deutschen Marktes", erklärt Philipp Neuefeind zur Wahl von Signum.

Der Charme von Digital Signage in der IK liegt für Signum-Chef Udo Kessler darin, dass sich Mitarbeiter ohne Anstrengung informieren können, "in Wartesituationen in der Kantine, an der Stechuhr oder vor dem Aufzug - und zwar genau dann, wenn sie nicht durch andere Informationsangebote abgelenkt sind." So könne Digital Signage beispielsweise die Aufmerksamkeit auf Inhalte in anderen IK-Kanälen lenken, etwa das Intranet, das Mitarbeitermagazin oder den CEO-Blog.


Digital Signage erreicht in der Internen Kommunikation vor allem auch Mitarbeiter, die bisher kaum Zugang zu internen digitalen Kanälen haben. "In Lager und Fertigung hängen oft schon Bildschirme, über die Produktions-, Qualitäts- oder Arbeitssicherheitsziele dargestellt werden. Es ist also nur der nächste logische Schritt, diese Infrastruktur auch für Inhalte der IK zu nutzen", so Neuefeind.

Seine Digital Signage-Software lässt Kommunikation exakt planen. Ob zur Corporate Communications, HR, für einzelne Unternehmensbereiche oder lokale Gesellschaften - unterschiedliche Administratoren können die Groß-Bildschirme koordiniert als Kommunikationsplattform nutzen. Denn über das Content Management System und ein Rechtekonzept lässt sich ein nationales oder auch globales Netzwerk aus Bildschirmen von jedem beliebigen Ort der Welt steuern. Inhalte können in Echtzeit oder zeitlich geplant veröffentlicht werden. "Ein enormer Gewinn für eine integrierte Kommunikation", so Kessler. Denn nun lassen sich auch lokale Themen besser verbreiten und in die Zentralkommunikation integrieren.

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© CPWISSEN am 13.09.2018 16:51

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