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CTVA-Veranstaltung

Wie Musik bei Video bezahlbar bleibt

Der Bewegtbild-Fachverband CTVA informiert über die Merkmale verschiedener Lizenzmodelle bei kommerzieller Musik und was Unternehmen und Produzenten tun müssen, damit sie Musik trotz Gema-Rechnung als Wohlklang empfinden.

CTVA

Vom Handyvideo bis zum Werbefilm – für die Wirkung des bewegten Bildes ist wesentlich die Kraft und Emotionalität der Musik verantwortlich. Während der Einsatz von kommerzieller Musik im Fernsehen relativ einfach für die Produzenten ist, da die Verwendung zwischen Sender und GEMA/GVL geklärt ist, sieht es für andere Formen und Verbreitungswege deutlich komplizierter aus. Für Werbespots und Kinofilme müssen die Synchronisationsrechte geklärt werden, und auch im Internet sind die Regeln oft nicht eindeutig.

In diesem Zusammenhang lädt der Fachverband CTVA seine Mitglieder und Interessierte zur Veranstaltung „Das Universum von Universal“ ein. Die Universal Music Group sieht sich als Ansprechpartner für Produzenten. Von Popmusik über funktionale Musik bis hin zu maßgeschneiderten Auftragsproduktionen kann Universal ein breites Spektrum anbieten.

Themen sind Komposition, Branded Entertaiment im Umfeld von Künstlern und Bands, worin sich Sounds bei Werbung und Film unterscheiden müssen, Nutzungsmöglichkeiten mit verschiedenen Arten von Repertoires, Kalkulation von Lizenzgebühren und die Einsatzmöglichkeiten von Production Music für Unternehmen oder Organisationen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Termin:  10. Oktober 14 Uhr  in den Räumen der Universal Music, Stralauer Allee 1 in Berlin.

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© CPWISSEN am 08.10.2017 09:36

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