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FuhrparkRadio

Die Renaissance des Podcast findet im Fuhrpark statt

In der Masse bunter Bewegtbilder und piepsender Messengers hat der Podcast als Unternehmensmedium an Bedeutung verloren. Zu Unrecht, meint der Bundesverband Fuhrparkmanagement. Mit FuhrparkRadio erreicht er 25.000 potenzielle Hörer an ihrem Arbeitsplatz: am Steuer.

Die Renaissance des Podcast findet im Fuhrpark statt

Ganz neu ist das Thema Audio beim Bundesverband Fuhrparkmanagement nicht: „Seit langem haben wir schon einen Audiokanal im Internet“, erklärt dessen Geschäftsführer Axel Schäfer. Doch bisher mussten Interessierte die Seiten per Browser aktiv anwählen und konnten die Beiträge nur am Computer hören.

Die neue App des Verbands – sie läuft auf Android und iOS – auf iPad, Smartphone oder gleich in das Fahrzeugsystem geladen, macht die Sendungen nun mobil hörbar. Vorteil: Man erreicht die Hörer dann, wenn sie zum Zuhören Zeit haben. Und die Nutzer behalten ihre Hände am Steuer. 

„Dank diverser Kooperationen erreichen wir 25.000 potenzielle Hörer aus der Branche“, zählt Schäfer auf. Im Rahmen des Wissensmanagements stellt der Verband deshalb Fachinformationen zur Verfügung und will immer wieder neue Impulse geben. Über seinen Internetauftritt bietet er Inhalte zum stationären Lesen und Betrachten, mit dem neuen FuhrparkRadio Informationen zum mobilen Hören.

Der Bundesverband Fuhrparkmanagement mit Sitz in Mannheim vertritt die Interessen von Unternehmen, die zwischen fünf und 20.000 Fahrzeuge betreiben. Mitglieder sind unter anderem die Axel Springer Services & Immobilien, das Bankhaus B. Metzler, Cancom, die Deutsche Bahn, Efaflex, der FC Gelsenkirchen-Schalke 04 , KPMG und SAP.

 

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© CPWISSEN am 31.08.2017 13:14

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