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Red Bull greift nach den Eishockey-Senderechten

"Servus TV" kämpft um die Übertragungsrechte der österreichischen Erste Bank Eishockey Liga (EBEL). Gemeinsam mit der Sports Media Group hat der Red-Bull-Sender für die drei kommenden Saisons sein Angebot bereits abgegeben. Jetzt warten alle auf Pay-TV Sender Sky. Wird der bisherige Rechteinhaber das Red-Bull-Angebot überbieten?

Der Sender von Didi Mateschitz will als Partner von The Sportsman Media Group unter dem Label Sunday Hockey Night mehr als 21 Spiele live auf seinem Sender übertragen und im Playoff an jedem Spieltag ein Spiel und ab den möglichen entscheidenden Spielen in der jeweiligen Playoff-Phase in Konferenzschaltung ausstrahlen. Neben den Liveübertragungen soll es auch ein wöchentliches Magazin auf Servus TV geben. 


Die EBEL fasst ist die höchste Spielklasse im österreichischen Eishockey und fasst derzeit zehn Clubs zusammen, unter anderem auch den Mateschitz-Club EC Red Bull Salzburg. Seit 2003 ist die Erste Bank - sie gehört zur österreichischen Sparkassengruppe - Hauptsponsor und Namensgeber. 

Grund zum Feiern hat Mateschitz noch nicht. Was wohl allseits übersehen wurde: Eine Vertragsklausel besagt, dass Sky dieses Angebot noch einmal überbieten darf. Ob Sky von dieser Möglichkeit Gebrauch macht, soll sich in Kürze entscheiden.

© CPWISSEN 17.05.2010 16:40

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