Recruitingvideos: Lizenz zum Fremdschämen
Sie versprechen das Blaue vom Himmel, zeigen nur grinsende Gestalten und tragen die Schuld, dass sich manche Unternehmen tatsächlich Sorgen um ihren Nachwuchs machen müssen - die Recruitingvideos. "SpiegelOnline" hat sie sich vorgeknöpft.
Keine Frage, es gibt hervorragend gemachte Recruiting-Videos und es gibt Irrläufer. SpiegelOnline hat sich vor allem letztere angesehen und urteilt: "Selbst handwerklich professionelle Videos nerven nicht selten mit dümmlichen Texten, schmieriger Fahrstuhlmusik und dilettierenden Darstellern. Wenn dann auch noch alle Protagonisten so delirierend fröhlich sind, dass man den Einsatz von K.o.-Tropfen fürchten muss, wird die Werbung schlicht peinlich".
Anlass für die Auseinandersetzung mit den Recruiting-Videos ist ein gerade kursierendes Video von Twitter-Mitarbeitern, das alles zusammenfasst, was man in Sachen Nachwuchswerbung falsch machen kann:
© CPWISSEN 09.02.2012 16:29






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