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Content und (E-)Commerce

Intelligent steuern mit „Smartest Home“

Einen Neubau mit intelligenter Technik auszustatten ist nicht teurer, als konventionell zu bauen. Diese bemerkenswerte Erkenntnis bringt Frank Völkel (Foto) mit einer Mischung aus Videobeiträgen, redaktionellem Content und E-Shop unter die Bauherren.

Intelligent steuern mit „Smartest Home“
Schafft Überblick über intelligente Haustechnik: Frank Völkel

Wer wünscht sich nicht die Parameter der Heizungsanlage oder die Steuerung der Innen- und Außenbeleuchtung übersichtlich aufs Handy - oder wenigstens browserbasiert auf den Computer? Theoretisch einfach, praktisch kompliziert. Falls es im Prinzip mal halbwegs funktioniert, passen wegen verschiedener Hersteller viele Komponenten nicht zusammen. Was die Medienindustrie dank im Konsens festgelegter Normen wie UPnP – der gemeinsamen Sprache von Fernseher, Musikanlage und Server – schon lange kann, stellt Hersteller von Haustechnik vor große Probleme.

Frank Völkel will dem nun abhelfen. Er hat gemeinsam mit zwei Partnern die Plattform „Smartest Home“ gelauncht: smartest-home.com. Mit in Videobeiträgen verpackten Geschichten erklären er und seine Partner alle Bereiche und Gewerke eines intelligenten Hauses im Detail. „Wir wollen Bauherren Mut machen, sich für ein vernetztes Haus zu entscheiden“, so Völkel, der mithilfe langer Excel-Tabellen festgestellt hat: „Für das Budget eines konventionelles Hauses kann auch intelligent bauen und damit viel kosten- und energieeffizienter und vor allem auch sicherer leben.“

Smartest Home bietet eine grundlegende Marktübersicht, steht den Bauherren schon in der Planungsphase zur Seite und bietet zudem alle Komponenten an – hersteller- und systemunabhängig.

Konfigurator für intelligente Haustechnik

In Kürze können sich Leser über einen Konfigurator nach dem Vorbild eines Auto-Konfigurators sämtliche Vorgaben und Wünsche einstellen, die ihr Haus erfüllen soll. Fachwissen ist nicht erforderlich. Das steckt in der von Völkl programmierte Software, die nach wenigen Klicks die komplette smarte Haustechnik auf Basis eines ausgefeilten Algorithmus' zusammengestellt. Inklusive Video-Anleitung selbstverständlich und, nicht zu vergessen: Bestellformular. 

smartest home

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© CPWISSEN am 13.03.2017 13:59

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Kommentar von Dino |

Ob nun der Inhalt von Herrn Völkel relevant und als Content Marketing gesehen wird, muss jeder für sich selber entscheiden. Content Marketing ist für mich:
- wertvoller Content, ohne direkt zu verkaufen
- wenn ich selber ein Bedürfnis für das Produkt entwickle
- wenn ich selber die Kaufentscheide treffe aufgrund des guten Contents.

Eine Kombination von Videos und Texten finde ich sehr brauchbar und würde mir persönlich für die entsprechende Branche sehr helfen. Wenn ich mich selber mit Smart Home beschäftige, werde ich auf jeden Fall auf diese Art von Videos zurückgreifen.

Kommentar von Martin R |

Der Satz von Philippe W. zum Thema Content (Marketing) finde ich interessant:
"auch wenn den wahrscheinlich keiner freiwillig konsumiert."

Genau darum gehts!

Content wird erst dann freiwillig konsumiert wenn er einen Nutzen bietet.

Wenn ich mir z.B. den YouTube Channel anschaue
https://www.youtube.com/channel/UCiCPbFz0Ld6mera2fNDRWzw
kann ich definitiv von Nutzen sprechen. Hier werden mir persönlich neue Welten eröffnet!

Kommentar von Guido Von Deschwanden |

Eine sehr rudimentäre Erklärung zum Herausfinden, ob Inhalt nun Content Marketing genannt werden können oder nicht, habe ich in einem Seminar mal so gehört.

Entfernt man das Produkt, in diesem Falle den E-Shop – was bleibt? Bleibt für den User trotzdem noch ein Nutzen, so kann man durchaus von Content Marketing, zumindest in Ansätzen, sprechen.

Dies ist jetzt sicherlich nicht DIE Definition von CM, daraus lässt sich aber ganz gut ableiten, was CM eben nicht ist. Und natürlich darf man geteilter Meinung sein, ob die Videos, von denen bei besagter Website gesprochen wird, nun das Non-Plus-Ultra in Sachen Bewegtbildproduktion sind oder nicht. Aber hey. Persönlich aber finde Sie authentisch und glaubhaft. Und wär ich ein Do-it-yourself-Häuslebauer wären sie unter Umständen wirklich relevant für mich.

 

Kommentar von Lucretia S. |

Egal ob Content Marketing oder Sales Publishing: Es stellt sich die Frage der Fokussierung auf die relevanten Content-Zielgruppen, also z.B. die Frage, wieviele Bauherren überhaupt Alleinentscheider sind, wo es doch bei einem Hausbau um so viele Anspruchs- und Mitentscheider-Gruppen (Behörden, Architekten, Fachplaner, Installateure / Ersteller) geht!?

Ganz schön mutig, auf die Sensibilisierung nur einer einzigen Zielgruppe zu setzen - dazu noch in einem zur Zeit - nach Ansicht vieler Komponentenhersteller - schwächelnden Markt und in einem Segment, das in Fachkreisen inzwischen nicht unumstritten nachhaltig ist (verschmutzte Leitungen, mindestens subjektiv empfundene Luftqualitätsprobleme, ...).

 

Kommentar von Carsten D. |

Das ist doch mal anders! Die Anbieter der Smartest Home Plattform bieten nicht nur einen anonymen Shop. Sie vermitteln darüber hinaus mit Videobeiträgen persönlich, wie sie sich den Einsatz Ihrer Produkte vorstellen und warum diese sie selbst begeistern. Mit Frank Völkel als Person bekommen diese Botschaften schließlich noch ein Gesicht. Gefällt mir!

Kommentar von Dirk W. |

Das ist doch mal anders! Die Anbieter der Smartest Home Plattform bieten nicht nur einen anonymen Shop. Sie vermitteln darüber hinaus mit Videobeiträgen persönlich, wie sie sich den Einsatz Ihrer Produkte vorstellen und warum diese sie selbst begeistern. Mit Frank Völkel als Person bekommen diese Botschaften schließlich noch ein Gesicht. Gefällt mir!

 

Kommentar von Philippe W. |

Nochmal, was ist Content? Manche sehen in Content nur journalistisch erstellte Inhalte – wie zum Beispiel Beiträge in Kunden-, Web- und Mitarbeitermagazinen. Andere wiederum zählen werbliche, „geschönte“ übertriebene Inhalte mit dazu. Und das Bewegtbild ganz klar zu Content gehört, wird auch hier von niemandem angezweifelt.

Ob ein x-beliebiger Image-Film für ein Unternehmen in jedem Falle guter Content ist, gilt es im einzelnen zu prüfen. Aber es bleibt Content (manche sprechen jetzt ganz schnell von Content Marketing...), auch wenn den wahrscheinlich keiner freiwillig konsumiert. Das gleiche gilt für Mi-/Ku-Magazine, Broschüren, Books, Newsletter, Flyer etc.

Jaja, wir machen alle Content Marketing und wollen Produkte und Dienstleistungen vermarkten. Aber tun wir das wirklich? Nur weil wir Texte, Bilder und Bewegtbild für einen bestimmten Zweck, ein bestimmtes Ziel einsetzen? Der Kunde muss am Ende das Produkt/ diue Dienstleistung auch kaufen, sonst ist es kein erfolgreiches Content Marketing.

 

Kommentar von Dino |

Ich kann hier die Kommentare nicht ganz nachvollziehen. Content bedeutet Inhalt zu einem Thema. Das Thema ist Smart Home. Ich finde es toll, dass Herr Völkel guten Inhalt bietet. Und ich werde mir bestimmt auch seine Videos weiter anschauen.

 

Kommentar von Martin R |

Wenn ich Produkte in einem Shop anbiete, nennt man das Content. Wenn ich diese Produkte aber erkläre (z.B. in Videos),  den Nutzen dieser Produkte den potenziellen Käufern erschließe und es dadurch schaffe, Begehrlichkeit zu wecken, dann nennt man das Content Marketing. 

Beides bietet Herr Völkel auf seiner Website und auf Youtube an. Und meiner Meinung nach – als angehender Bauherr – macht er das nicht schlecht.

Vielleicht sollten Sie die Website einfach mal besuchen...?

 

Kommentar von Philippe W. |

Hm, was ist Content und was nicht? Darüber müsste man diskutieren.

Kommentar von Antonio De Mitri |

An sich ein interessantes Thema. Ich frage mich nur, was das mit Content Marketing zu tun hat. Oder gelten Steuerungsdaten für Smart Homes jetzt auch schon als Content? Hm ....